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Obst und Gemüse in der Ernährung
Hier werden Sie mehr zu diesen Themen erfahren.
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Die derzeit gängigen Ernährungsempfehlungen lassen sich recht leicht zusammenfassen. Drastische Steigerungen des pflanzlichen Anteils der Ernährung, das bedeutet viel frisches Obst und Gemüse und die Reduktion tierischer Lebensmittel.
Viele Forschungsarbeiten gehen der Frage nach, was nun die Gesundmacher in Obst und Gemüse sind. Als kurze Antwort auf diese Frage kann man jetzt schon sagen, dass es sich um ein komplexes Zusammenwirken einer Vielzahl von Pflanzenstoffen handeln dürfte. Vitamine sind ja allgemein bekannt. Daneben spielen aber auch Stoffe wie Minerale und Spurenelemente eine wichtige Rolle. Natürlich gehören auch die Ballaststoffe dazu, die ja alles andere als Ballast sind und im englischsprachigen Raum werden sie auch besser als Phasenstoffe bezeichnet. Besonders zu erwähnen sind auch pflanzliche Enzyme.
Antioxidantien haben die Aufgabe, schädliche Nebenprodukte, die im Zusammenhang mit der Atmung stehen, unschädlich zu machen. Sauerstoff (O2), um den es bei der Atmung primär geht, hat nämlich nicht nur positive Effekte, sondern auch negative. Sauerstoff kann in bestimmten Erscheinungsformen aggressiv sein - denken Sie dabei an Rost, der ja durch den Einfluss von Sauerstoff entsteht. Und auch in unserem Körper laufen vergleichbare Reaktionen ab und man nennt diese aggressiven Sauerstoffabkömmlinge in der Fachsprache "freie Radikale".
In diesem Zusammenhang taucht immer wieder die Frage auf, ob Vitaminpräparate denselben schützenden Effekt wie diese Pflanzenstoffe haben. Vielleicht kann eine kurze Darstellung von wissenschaftlichen Studien eine klare Antwort geben:
Wenn wir uns aber mit der Ernährung und damit mit der Versorgung durch diese Vitalstoffe in unseren Breiten beschäftigen, so muss man sagen, dass es katastrophal aussieht! Es wird einerseits zu viel gegessen und ganz besonders problematisch - es wird zudem noch das Falsche gegessen! Die genannte Ernährungsempfehlung (5-8 Obst- und Gemüseportionen täglich) wird nur äußerst selten befolgt. Aus diesem Grund kann man auch, was die eingangs erwähnte Problematik angeht, keine Veränderung erwarten. Die Gründe für diese kritische Ernährungssituation sind vielfältig.
Wasser ist die Grundlage allen Lebens. Ohne Wasser kann nichts entstehen, nichts wachsen, nichts gedeihen. Ohne Wasser wäre die Erde eine trockene Wüste, ohne Pflanzen, ohne Tiere, ohne Menschen, es gäbe keine Städte, keine Flugzeuge, keine Computer. Und vor allem keine Gesundheit. Denn Wasser ist die treibende Kraft nicht nur außerhalb, sondern auch innerhalb unseres Körpers.