Der heimische Abgeordnete des Europäischen Parlaments, Burkhard Balz und eine Delegation kommunalpolitischer Größen der CDU besichtigten das rehamed und informierten sich über die Ziele und Inhalte des rehamed Franchising-Systems.

...und schon wieder ein neuer Netzwerkpartner!
Wir begrüßen ganz herzlich das Therapiezentrum Springe bei Hannover als neuesten Lizenzpartner und freuen uns auf eine erfolgreiche Entwicklung der neuen Standorte mit Herrn Martin Gröppert und seiner Frau sowie dem Team des "tzS"!
Mit der Vertragsunterzeichnung für den bestehenden Standort des Therapiezentrums Springe "tzS" sowie für den zweiten in Planung befindlichen Betrieb des Ehepaars Gröppert wächst das rehamed Netzwerk neben NRW auch in Niedersachsen stark weiter.
Mit den anstehenden Vertragsunterzeichnungen in Hannover, Hildesheim und Göttingen sowie
Partnern in Holzminden kann das rehamed Netzwerk bald ein Versorgungsgebiet in Niedersachsen darstellen, welches ca. 2,5 Millionen Einwohnern zur Verfügung steht.
In direkter Nähe zum Stuttgarter Flughafen bieten die neuen rehamed Lizenzpartner Michael Gewand und Birgit Baas-Gewand an mehreren Standorten in Reichenbach für ihre Patienten die evidenzbasierte Physiotherapie nach dem rehamed®-Konzept an. Mit der Vertragsunterzeichnung für den bestehenden Standort des Therapiezentrums "Vitalis" in Reichenbach sowie für den zweiten vor der Eröffnung stehenden Betrieb können nun auch die Bürger des südwestlichen Stuttgarter Raumes auf die langjährige und fundierte Erfahrung von rehamed® zurückgreifen.
Seit der Unternehmensgründung im Jahr 1993 konnte der Marktführer für evidenzbasierte Physiotherapie an über 20 Standorten in Deutschland bereits mehr als 110.000 Patienten behandeln. rehamed® hat die Zulassung aller gesetzlichen und privaten Krankenversicherungen. Speziell für Patienten mit chronischen Rückenschmerzen wird ein eigenes innovatives Therapiekonzept angeboten, welches sich auf den aktuellen Stand der Wissenschaft beruft. Die Behandlung setzt geschulte Mitarbeiter, umfassende therapeutische Erfahrung und die Messbarkeit der Therapieergebnisse voraus.
Die rehamed® Unternehmensgruppe hat für die betriebliche Gesundheitsförderung beim Bonusprogramm für Betriebe der Vereinigten IKK die Umsetzungsphase erreicht.

Auch in diesem Jahr bildet die bundesweit im Bereich Physiotherapie agierende rehamed® Gruppe wieder Sport- und Fitnesskaufleute sowie Kaufleute im Gesundheitswesen aus.
Das wachsende Unternehmen zählte erst im Januar zu den Siegern des bundesweiten Wettbewerbs "Beste Arbeitgeber im Gesundheitswesen". Die Kunden- und Mitarbeiterorientierung wurde hierbei besonders begutachtet. Aus diesem Grund werden die jungen, angehenden Kaufleute im Rahmen eines strukturierten Einarbeitungsplans mittels eines "Paten-Systems" schnell in das Team integriert. An Ihrem ersten rehamed®- Tag erhielten die Azubis Zuckertüten gefüllt mit gesunden Nascherein und Utensilien für die tägliche Arbeit.

Foto, von links: rehamed® "Patin" Melissa Knorr sowie die neuen Azubis
Carina Leßmann, Jennifer Paske und Sascha Fuchs.
rehamed Geschäftsführerin Gabriele Wegener bei der Beratung von Klinik-Qualitätsmanagern
die rehamed - Gruppe, die vom great place to Work Institut in Kooperation mit dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales als beste Arbeitgeber im Gesundheitswesen ausgezeichnet wurden, präsentierte ihr preisgekröntes Mitarbeitermodell "49 Rosen" in der Qualitätsarena des 2. Forums Qualitätskliniken in Berlin.
Das Interesse an rehamed gerade von Akutkrankenhäusern zur Optimierung ihrer Physiotherapie war enorm.

Marne
Seit dem 09. April 2011 sind die verbliebenen frei gewordenen Räume der Sparkasse Westholstein in neuer Nutzung: Physiotherapeut und Lizenzpartner der rehamed® Gruppe Stefan Sievers ist - nach nur sechswöchiger Umbauphase - mit seiner Praxis umgezogen.

Nach rund einjähriger Vorbereitungszeit konnte die rehamed®-Unternehmensgruppe jetzt von der Firma SE-Cert GmbH ihre Zertifizierungsurkunde nach ISO 9001:2008 entgegennehmen. Das in den Einrichtungen für Physiotherapie und ambulante Rehabilitation praktizierte
Das Great Place to Work® Institut Deutschland hat am Donnerstagabend in Berlin in Kooperation mit der "Initiative Neue Qualität der Arbeit" (INQA), dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales sowie der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) die Gewinner des diesjährigen Wettbewerbs "Beste Arbeitgeber im Gesundheitswesen 2011" ausgezeichnet. Dabei ging es um die Qualität und Mitarbeiterorientierung von Kliniken sowie Pflege- und Betreuungseinrichtungen als Arbeitgeber:
Ganz vorne unter den besten Arbeitge[/size]bern im Gesundheitswesen konnten sich in der Kategorie "Pflege- und Betreuungseinrichtungen" die niedersächsische rehamed® Unternehmens-gruppe aus Hameln platzieren.
Die rehamed® Unternehmensgruppe ist der einzige Preisträger aus der Branche der Physiotherapie und Ambulanten Rehabilitation.


In dem Bonusprogramm für Betriebe der Vereinigten IKK „Verantwortung zahlt sich aus“ erreichte die rehamed® -Unternehmensgruppe die zweite Bonusstufe. Hierfür überreichte Kerstin Wilgeroth von der IKK am 15. September eine Urkunde an das leitende Team des Bonusmodells. In der Zeit vom 01.08.2009 bis zum 31.07.2010 fand hierzu in allen sieben Praxen für Physiotherapie und ambulante Rehabilitation eine Analyse der Gesundheitsaktivitäten für die Mitarbeiter statt.
Unter anderem gab es eine ausführliche Mitarbeiterbefragung zum Thema Gesundheit, die extern anonym ausgewertet wurde. Die Mitarbeiter nahmen kostenlos an verschiedenen Gesundheitskursen, wie z.B. am medizinischen Fitnesstraining, am Rückentraining oder an Entspannungskursen teil. Die mitarbeiterorientierte Führung wurde regelmäßig thematisiert und geschult. Zusätzlich fanden Qualitätszirkel statt, in denen die Themen zur Gesundheit gemeinsam besprochen und aufgearbeitet wurden. Die rehamed®- Mitarbeiter wurden aktiv in die Gesundheitsförderung mit einbezogen.
Durch das erreichen der zweiten Bonusstufe erhielten die Mitarbeiter einen persönlichen finanziellen Bonus für die Teilnahme und auch der Betrieb bekam eine vierstellige Summe für die geleistete Gesundheitsförderung ausgezahlt. Da das Programm von allen Mitarbeitern so gut angenommen wurde, wird diese Summe gleich wieder für die Mitarbeiter-Förderung eingesetzt.
Das rehamed® wird auch im folgenden Jahr am Bonusprogramm teilnehmen und freut sich auf die Gestaltung weiterer gesundheitsfördernden Maßnahmen für die Mitarbeiter.
Was ist eigentlich manuelle Therapie?
Akute und chronische Beschwerden behandeln
Artikel- Was ist eigentlich manuelle Therapie September 2010
Rückenleiden: Von Hexenschuss und anderen Teufeleien
Therapeuten stärken ihren Patienten buchstäblich den Rücken / Vorbeugendes Training anstelle von Operationen
Artikel - Rückenleiden: 10. September 2010
Blombergerinnen lassen sich im Detmolder Klinikum ins Ohr stechen
Von: Redaktion up-aktuell
Im Fitnessstudio können sich Senioren nicht nur körperlich fit halten, sondern sie verbessern durch ein bis zwei Stunden Krafttraining in der Woche auch ihre geistige Fitness.
Quelle: zitiert aus der Seite Physio.de von Peter Appuhn Krankenkassen bevorzugen Fusionen. Eitel Sonnenschein strahlt weit und breit. Selbst die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) versucht sich im sommerlichen Überschwang. Konjunkturpaketalimentiert sinkt der Einheitsbeitragssatz am 1. Juli von 15,5 auf 14,9 Prozent und der Präsident des Bundesversicherungsamts (BVA), Josef Hecken, muss seine altvordere Hiobsbotschaft korrigieren: ganz wenige Kassen müssen dann einen Zusatzbeitrag erheben. "Es sind nur zwei oder drei kleine Krankenkassen davon betroffen."
Quelle: zitiert aus der Seite Physio.de von Peter Appuhn Hyperaktive Kinder für Studie gesucht. Am Institut für Medizinische Psychologie und Verhaltensneurobiologie der Universität Tübingen wird eine von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) unterstützte Studie durchgeführt, die die Wirksamkeit neuer Behandlungsmethoden für Kinder mit einer Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) überprüft. Diese Studie wird von der DFG mit 1,2 Mio. Euro gefördert und parallel an den Universitäten Mannheim/Heidelberg, Frankfurt, Göttingen und Tübingen durchgeführt.
Quelle: zitiert aus der Seite Physio.de von Peter Appuhn AOK-Bundesverband ruft nach Staatshilfe. Gerade noch konnten die gesetzlichen Krankenkassen einen Milliardengewinn einstreichen (wir berichteten). So rosig aber werden die Zeiten nicht bleiben, warnte der Vorsitzende des AOK-Bundesverbands, Herbert Reichelt. 2010 würden den Kassen sieben Milliarden Euro fehlen. Sinkende Einnahmen und kräftig steigende Ausgaben seien die Gründe für den neuerlichen Schuldenberg. Auf alle Versicherten umgelegt, müsste jeder von ihnen mit einem durchschnittlichen jährlichen Zusatzbeitrag von 140 Euro rechnen. Ein Jahr später werde der zusätzliche Obolus weiter klettern. Dann nämlich müssen die Krankenkassen das Staatsdarlehen zurückzahlen, erklärte der AOK-Chef.
Quelle: zitiert aus der Seite Physio.de von Peter Appuhn TCM in Integrierter Versorgung, bezahlt von der BEK. Alternative Heilmethoden stehen hoch im Kurs. Die Barmer Ersatzkasse (BEK) will jetzt ihren Mitgliedern, wenn sie von Migräne oder chronischen Kopfschmerzen geplagt sind, die Segnungen der Naturheilkunde und Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) zukommen lassen. Zu diesem Zweck hat die Ersatzkasse kürzlich einen Vertrag zur Integrierten Versorgung mit der Klinik für Naturheilkunde und Integrative Medizin der Kliniken Essen-Mitte vereinbart.
Quelle: zitiert aus der Seite Physio.de von Peter Appuhn Heilmittelausgaben legen um 3,5 Prozent zu. Gut gepolstert hat die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) die ersten drei Monate des Jahres hinter sich gebracht. 1, 1 Milliarden Euro Überschüsse konnten die etwa 195 Kassen erzielen. Das gestern vorgestellte GKV-Finanzergebnis sieht Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt als Beweis für die positive Wirkung ihrer Reformbemühungen. "Die Krankenkassen sind auf einer soliden finanziellen Grundlage mit Überschüssen in den Gesundheitsfonds gestartet", zeigt sich das Ministerium zufrieden. Fast alle Leistungsbereiche legten zu. So auch die Ausgaben für Heilmittel, die im ersten Quartal um 3,5 Prozent noch oben kletterten.
Quelle: zitiert aus der Seite Physio.de von Peter Appuhn Bundesverband der Freien Berufe: Nachfrage nach nichtärztlichen Gesundheitsdienstleistungen steigt. Freie Heilberufler trotzen der Krise. Am 1. Januar 2009 war die Zahl der freiberuflich tätigen Therapeuten, Ärzte und der anderen Berufe um etwa 3,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr gestiegen. 322.000 Menschen erbringen ihre Gesundheitsdienstleistungen persönlich und in fachlicher Unabhängigkeit.
Quelle: zitiert aus der Seite Physio.de von Peter Appuhn
Privatversicherte sollen bei der Sanierung der gesetzlichen Kassen helfen. Mit vollen Händen verteilt die Bundesregierung in diesen Tagen das Geld des Steuerzahlers. Nach dem Autobauer Opel und diversen Banken stehen schon die nächsten Unternehmen an den Futterkrippen des Staates. Jetzt hat sich der Spitzenverband der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) in die Schlange eingereiht. Die für 2009 und 2010 vorgesehenen Bundesdarlehen an die Krankenkassen müssten in nicht rückzahlbare Zuschüsse umgewandelt werden, forderte der Verwaltungsrat des GKV-Verbandes am Donnerstag in Berlin.
Quelle: zitiert aus der Seite Physio.de von Peter Appuhn
Sensomotorische Prozesse lebenswichtig. Aus der Untersuchung von Profi-Musikern und erfahrenen Blindenschrift-Lesern ist bekannt, dass häufiger und intensiver Gebrauch der Hände zur Entwicklung außergewöhnlicher sensomotorischer Fähigkeiten führt. Auch die Repräsentation der Hände auf der "Körperlandkarte" im Gehirn vergrößert sich durch das Training. Allerdings funktioniert dieser Prozess auch umgekehrt, wie die neurowissenschaftliche Bochumer Arbeitsgruppe um Prof. Dr. Martin Tegenthoff (Neurologische Klinik Bergmannsheil) und PD Dr. Hubert Dinse (Institut für Neuroinformatik) jetzt festgestellt hat.